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Weiterbildung (Dokument-Nr.: 333)
PERSONAL
Neue Teamleitung in der IHK-Weiterbildung
© Ilona Surrey
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Gerlinde Weber übergibt die Leitung des Teams Weiterbildung an Dominik Theisen.
Das Team Weiterbildung der IHK Darmstadt hat eine neue Leitung. Dominik Theisen hat den Posten mit Beginn dieses Jahres von Gerlinde Weber übernommen. Das Team mit sechs Mitarbeiterinnen, zugehörig zum Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung der IHK Darmstadt, konzipiert und organisiert jährlich mehr als 90 Seminare und Lehrgänge, angefangen vom Seminar für Auszubildende über die Weiterbildung als IHK-Fachkraft bis hin zum Industriemeister. Eine seiner Hauptaufgaben sei für ihn, „der regionalen Wirtschaft auch in Zukunft passende Seminare und Lehrgänge für ihre Mitarbeiter anzubieten“, sagt der neue Teamleiter Theisen.
Der 37-Jährige ist seit Anfang 2011 bei der IHK Darmstadt beschäftigt und verantwortete bisher das Projekt Zukunftswerkstatt, welches die Berufsorientierung an Schulen fördert. Für die Zukunft erwarte Theisen einige Veränderungen in der Weiterbildung: Die Konzeption von neuen Seminaren und die Entwicklung von Weiterbildungsformen unter dem Aspekt des E-Learning sei das Spannende an seiner neuen Aufgabe.
Bevor Weber im Jahr 1989 bei der IHK Darmstadt in die Weiterbildung einstieg, war sie als Ausbildungsleiterin in einem Unternehmen tätig. Hier war sie zunächst als Beraterin tätig, seit 2000 als Teamleiterin. In ihrem neuen Tätigkeitsfeld bei der IHK wird sie Unternehmen künftig bei ihrer Personalentwicklung beraten. „Es geht nicht mehr nur darum, Mitarbeiter zu fördern“, sagt Weber. „Unternehmen werden sich überlegen müssen, wie sie in den nächsten Jahren ihre Ziele, also Umsatz, Wachstum, Erhalt des Unternehmens, umweltschonende Maßnahmen oder die Erschließung neuer Märkte, erreichen können und zwar unter erschwerten Bedingungen, weil Fachkräfte fehlen werden. Dabei wird die IHK die Unternehmen unterstützen“, sagt sie.
Weber berät Unternehmen künftig nicht nur dabei wenn es darum geht, wie sich Mitarbeiter weiterbilden können, sondern auch wie in Elternzeit befindliche Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden können oder wie sich die Führungskultur verbessern lässt, damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen.

